#49: Pfandgut wegbringen


Wird wohl glaube ich mal wieder Zeit.

Anschließend dann erstmal neues Bier kaufen.

12 Antworten to “#49: Pfandgut wegbringen”

  1. Bernd Lauert Says:

    Du säufts zuviel. :3

  2. Don Huso Says:

    Homosexuelle Alkoholiker sind die schlimmsten

  3. Hier fehlt eindeutig die helfende Hand einer Frau.

    Hätte sie mit dieser den Herren des Hauses gelegentlich sexuell entspannt, wären niemals solch immense Mengen an Leergut zusammen gekommen.

    Man sieht recht deutlich, den schädigenden Einfluss abstruser femininer Selbstverwirklichunsbegehren auf die Gesellschaft.

    Deswegen fordern wir:

    Frauen zurück an den Herd!

    Sonst heißt es wohl bald: Gute Nacht, oh ehemals stolze Abendländische Kultur.

  4. Herr Dr. Wiekersbach, ich bin voll Ihrer Meinung!

  5. Don 0rsko Says:

    Ach all die Flaschen von dir riechen sicherlich nach deinem Arschloch. Das ist doch nur schwules Sexspielzeug in deinen Augen.

    Was Herr Dr. Wiekersbach sagte, stimmt aber trotzdem.
    Nicht nur Frauen an den Herd, sondern Homos ins… *** (-Herd).

  6. Anonymous Says:

    Oh Gott auch noch Oettinger…. -.-

  7. Nunja, Herr Orsko. Gedanklich habe ich ihren Satz sehr wohl komplettiert….

    Bitte bedenken sie: Der homosexuelle Abweichling kann i.d.R. nichts für sein schändliches Tun! Auch hier begründet sich die Ursache ausschließlich in fehlender weiblicher Zuwendung! So das zwangsläufig – wie auch in Arrestanstalten – homosexuelle Partnerschaften und Vorlieben entstehen.

  8. pr0troll Says:

    oettinger und starke beruhigungsmittel!

  9. Don 0rsko Says:

  10. Sehr geehrter Herr Dr. Wiekersbach,

    eine messerscharfe Analyse, welche sie hier dargelegt haben, meine Hochachtung.
    Es mag völlig richtig sein, dass ein entsprechend sexuell verwirrtes Subjekt in der Regel nichts für sein schändliches Tun kann, wie sie es so schön ausgedrückt haben. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass, falls das Gehirn durch diese schreckliche Homoseuche noch nicht zu viel Schade genommen hat, es, nach eingehender Selbstanalyse genannter Subjekte, in der Verantwortung des Einzelnen liegt entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das die Homoseuche als solche heilbar ist, vorausgesetzt ein bestimmtes Stadium wurde noch nicht überschritten, wird hier wohl kaum jemand ernsthaft bestreiten wollen. Unterbleibt die selbstständige Bemühung nach Heilung, so müssen, zum Schutze der Gesellschaft, harte Konsequenzen aufgezeigt und ausgeführt werden. Die von Herrn 0rsko artikulierte Lösung ist hier sicherlich eine Möglichkeit unter Vielen.
    Um diesen Problem adäquat und angemessen entgegenzutreten, plädiere ich schon seit geraumer Zeit für eine frühkindliche Erziehung in dieser Frage. Auswirkungen und Merkmale entsprechnder Homoseuche sollten spätestens im ersten Schuljahr Eingang in den Lehrplan erhalten, sonst steht, wie sie schon ausgeführt haben, das Abendland vor dem homosexuellen Abgrund.

  11. Petra Wender Says:

    Hallo Don Hugo, hallo Herr Dr. Wiekersbach.

    Ich teile Ihre Ansichten und kann Ihre Gedankengänge auch verstehen. Allerdings habe ich mich einst damit auseinandergesetzt und bin der Meinung, dass gerade durch diese (scheinbar unordentliche) Aufklärung viele Jugendliche nicht den richtigen Pfad Gottes finden.
    Im pubertären Alter ist alles was verboten ist sehr reizvoll. Und wenn man es verbietet, kommt nichts positives dabei raus, denn die verbotenen Dinge locken ja die Jugendlichen an und schon sind sie vom Teufel besessen.
    Allerdings: Wenn die Aufklärung übertrieben wird und überall nur noch Homosexualität besprochen und Homosexualität als legal angesehen wird, wissen diese fehlgeleiteten Kinder doch gar nicht mehr, was „normal“ ist! Das ist also Werbung für das Schwulsein. Ich gehe da von einem gewissen „Werbeeffekt“ aus.

    Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Wenn Jugendliche nur noch von „schwul“ und „lesbisch“ hören, werden sie es auch. Das ist meine sichtweise. (Wenn sie nicht wüssten, dass es Schwulen-Ehen gibt, würden sie selber auch nie auf die Idee kommen.)

    Es verbleibt

    mit freundlichen Grüßen

    Petra Wender

  12. Sehr geehrte Frau Wendler, sehr geehrter Herr Hugo,

    vielen Dank für Ihre Konstruktive Kritik und Ihre Anregungen!

    Jedoch sollte hier nach meinem Dafürhalten stark differenziert werden. Homosexualität als solche pauschal zu verurteilen, ist sicher nicht angebracht. Während Homosexualität unter Männern in der Tat widerlich und abstoßend ist, hat sie bei Frauen (zumindest) für den Zuschauer einen hohen Unterhaltungsfaktor. Vielleicht überdenken sie Ihre Positionen noch einmal.

    Es grüßt Sie herzlichst, ihr
    Julius Wiekersbach

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